Metamorphose einer Liberalen
Ich hoffe, dass bei Ihnen die eine oder andere Debatte aufgrund meiner Kolumnen geführt wurde.
Die Kolumne von Nadine Jürgensen.
Ich hoffe, dass bei Ihnen die eine oder andere Debatte aufgrund meiner Kolumnen geführt wurde.
Wir brauchen Frauen in der Politik. Nicht weil wir es besser können, sondern weil wir andere Prioritäten setzen.
Zwar werden beide Geschlechter mit der Geburt eines Kindes zu Eltern, staatlich «geschützt» – und damit in die Pflicht genommen – wird aber nur die Frau.
Ich sehe nicht ein, warum das steuerliche System irgendeine Lebensform privilegiert.
Bei einem Klassenchat, in dem es um so etwas «Brisantes» wie Hausaufgaben geht, ist mehr Gelassenheit und Pragmatismus angesagt – und zwar bei allen Beteiligten.
Warum die Kesb innert Kürze zur unbeliebtesten Behörde des Landes avancierte, hat viele Gründe
Ich finde, dass Schwindler und Betrüger der Sozialsysteme keine Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit geniessen sollen. Der Schutz der Privatsphäre jedoch ist essenziell.
Ändert sich nichts an der gängigen Rollenaufteilung, wird sich auch die Lohndebatte noch ewig hinziehen.
Wem das «Tierwohl» wirklich wichtig ist, dem bleibt selbst mit den vertrauenswürdigsten Labels und null Subventionen nur eines: Verzicht.
Ein regulativer Heimatschutz der Finanzindustrie verhindert neue Geschäftsmodelle.
Jetzt, da die Aufschrei-Debatte verebbt ist: Hat sie etwas bewirkt?
Wie soll man als selbstbewusste, liberal eingestellte Frau reagieren, wenn das eigene Aussehen oder Privatleben beurteilt werden?