Berner Modesünden
Politik ist Moden unterworfen. Mal weht der Wind von links, mal von rechts.
Die Kolumne von Baschi Dürr.
Politik ist Moden unterworfen. Mal weht der Wind von links, mal von rechts.
Bürokratien sind träge und unflexibel. Dass das durchaus tragische Auswirkungen haben kann, zeigt die aktuelle Flüchtlingskrise – etwa in Deutschland.
Schweizer Medien und Wähler vergeuden zu viel Aufmerksamkeit mit Blicken auf die politischen Ränder
Die UNO verkündete jüngst einen historischen Erfolg: 1 Milliarde Menschen konnten dank ihr der Armut entfliehen. Dank der UNO?
Politische Ziele, verhüllt unter dem Deckmantel des Liberalismus.
Etwas unwirsch kommt sie daher, die neue Kampagne des Personalverbands des Bundes.
Ein «bürgerliches» Wahlprogramm in nur einem Satz: Weniger Sozialstaat wagen!
Die Verwaltung weist einen erschreckend hohen Anteil «unproduktiven Verkehrs» auf. Leerlauf und Langeweile sind an der Tagesordnung.
Die Eurokrise zeigt einmal mehr: Die Griechen haben ein Gespür fürs Dramatische.
Aktuell wird in Bundesbern die Unternehmenssteuerreform III diskutiert. Schon der Name ist ein Ungetüm.
Mal ehrlich: Wie häufig würden Sie für eine Zeitung bezahlen, die nur Positives vermeldet?
Unternehmen sind nicht dem «Gemeinwohl» gewidmet – und das ist auch gut so!
Bei so manchen Freunden braucht die Marktwirtschaft wirklich keine Feinde mehr!
Mehr Mut zu Wettbewerb würde die Schweiz von absurden Pseudoproblemen ablenken.
Martin Sonneborn sollte sich eine andere Bühne suchen, um den politischen Betrieb zu foppen.