In der Genetik gibt es keine Drittel
Wie sich die Zusammensetzung von Mischlingshunden berechnen lässt.
Wie sich die Zusammensetzung von Mischlingshunden berechnen lässt.
Ein Urteil gegen einen galiläischen Prediger stellt Pontius Pilatus vor Probleme. Dessen Anhänger beginnen lautstark zu murren, es macht keinen Anschein, als ginge der Vorfall bald vergessen. Ein etwas anderer Bericht aus dem Jahr 33.
Globalisierung und technischer Fortschritt ändern unsere Wahrnehmung der Zeit: Die Dimension der Zukunft geht verloren. Trotzdem oder gerade deshalb lohnt es sich, sie zu erforschen.
Über die Zukunft nachzudenken ist nichts Neues: Philosophen, Historiker und Dichter spekulieren seit Jahrtausenden über die Zukunft, ebenso wie die Neandertaler, als sie in den nächtlichen Sternenhimmel hinaufblickten. Aber es auf organisierte Weise zu tun und dabei systematisch Methoden anzuwenden, ohne Projektionen auf Religion, ein enges oder einzelnes Interesse oder
Klassische Zukunftsforschung ist obsolet geworden. Denn: Big Data führt immer auch zu Big Narrative. Und damit zum Heute.
In der Futuristik geht es nicht um den Blick in die Glaskugel, sondern um die Früherkennung des Wandels. Grosse Erfindungen gedeihen nur auf fruchtbarem Boden.
Mittels massenhaft gesammelter Daten und künstlicher Intelligenz analysieren uns Tech-Konzerne und sagen unser Verhalten voraus. Sie gefährden damit das freiheitliche Men-schenbild, die Grundrechte und die Demokratie.
Schon heute versucht die Versicherungsbranche menschliches Verhalten vorherzusagen und Risiken zu antizipieren. Moderne Technologien und enorme Datenmengen können uns zu einer (noch) sichereren Zukunft verhelfen.
Die Schweiz nannte vor 100 Jahren mal einen grossen Futurologen ihr Eigen: einen universell gebildeten, österreichischen Bankier. Eine Erinnerung.
Die Relation von Möglichkeitsraum und Wahrscheinlichkeitsraum: Weshalb Dichter oft die besseren Prognosen machen.
Wie gut beschreibt Science-Fiction die Zukunft? Der Versuch einer Antwort – in Form einer Science-Fiction-Geschichte.
«Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.» Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Artikel 10, Absatz 2 Es sieht wie ein Staatsstreich aus: Die Parlamentssession wird auf Antrag der Verwaltungsdelegation abgebrochen, ein Abstimmungstermin abgesagt, die Armee mobilisiert, das Land lahmgelegt: Ausser Lebensmittelläden,