Wahre Männer braucht das Land!
Die Antwort auf frauenverachtende Männer und männerhassende Feministinnen ist nicht weniger Männlichkeit, sondern gute Männer.
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Die Antwort auf frauenverachtende Männer und männerhassende Feministinnen ist nicht weniger Männlichkeit, sondern gute Männer.
Künstliche Intelligenz kann journalistische Produkte besser und Prozesse effizienter machen. Zugleich bedroht sie die Glaubwürdigkeit und das selbstständige, kreative Denken. Die Herausforderung besteht in der richtigen Balance.
Die Migrationspolitik muss vom ruinösen Sozialismus der Linken befreit werden. Die Schweiz braucht eine liberale, leistungsorientierte Migration.
Unter der grossen Koalition werden die neuen Schulden zu 95 Prozent zweckentfremdet. Die Taschenspielertricks zulasten künftiger Generationen werden sich rächen.
Die internationalen Gesundheitsbürokraten wollen uns das Fleischessen und Weintrinken vergraulen. Bei anderen Gesundheitsrisiken bleiben sie dagegen auffällig still.
Linke wie Rechte blenden in der Debatte über die 10-Millionen-Schweiz-Initiative etwas Entscheidendes aus: Die starke Immigration ist massgeblich hausgemacht.
Das Leben im digitalen Schaufenster der sozialen Medien verführt Millionen dazu, sich mit anderen Leuten zu vergleichen. Das führt zu Unzufriedenheit, Neid und Depression.
Die immer mehr und schärferen Vorschriften erschweren das Bauen in der Schweiz. Zum Schaden der Mieter und des Klimas.
Aktivisten verzichten auf Nachwuchs, um den Planeten zu retten. Dabei machen sie einen Denkfehler: Die Welt braucht nicht weniger, sondern mehr Kinder.
Dass sozialdemokratische Kreise eine Religion der Unterwerfung und der Unterordnung der Frau unter den Mann sekundieren, ist nicht neu, aber für die Zukunft Europas gefährlich.
Es ist Mode geworden, dass sich Unternehmen mit ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung brüsten. Dabei schaffen sie den grössten Nutzen, wenn sie einfach nur Geld verdienen.
Der Fall des Influencers Joung Gustav, den Migros und Coop nach migrationskritischen Äusserungen fallenlassen, zeigt eine bedrohliche Vermischung von Marktmacht und Moral.
Viele Progressive führen Ungleichheiten auf «Strukturen» zurück. Doch die Realität hält sich nicht immer an diese Vorstellung.
Seit Wochen kämpfen Frauen im Iran gegen das Mullah-Regime, werden unterdrückt und getötet. Das interessiert westliche Feministinnen wenig.
In der Schweizer Politik scheint man sich nur noch auf eines einigen zu können: im Namen guter Ziele mehr Schulden zu machen. Sittenbild eines Landes, das seinen Kompass verloren hat.
In der PR-Schlacht um die «Halbierungsinitiative» setzen die Freunde der SRG auf Angst vor Fake News durch böse, ausländische Internetplattformen.