Vom Akkordeon bis zur Zither
Das Haus der Volksmusik kümmert sich um die kulturelle Pflege der eidgenössischen Volksmusik. Ein Besuch in Altdorf.
ist Historiker. Zuletzt hat er den Sammelband «Siebter Oktober Dreiundzwanzig. Antizionismus und Identitätspolitik» herausgegeben (Berlin: Querverlag, 2024).
Das Haus der Volksmusik kümmert sich um die kulturelle Pflege der eidgenössischen Volksmusik. Ein Besuch in Altdorf.
Für ihr Œuvre ist die Schriftstellerin Hélène Cixous bereits 1998 mit dem französischen Nationalorden ausgezeichnet worden. Im Gespräch blickt sie auf ihr Leben zurück und erklärt, warum die Literatur dem Aktivismus stets voraus sei.
Heinz Tschiemer führt in Habkern im Berner Oberland den Bernatone-Alphornbau. Als einer der wenigen Hersteller des traditionsreichen Schweizer Musikinstruments kennt er neben dessen Geschichte auch die aktuellen Trends und Herausforderungen.
Vorurteile über das Jodeln sind hartnäckig, verfliegen aber im Nahkontakt. Eine Probestunde bei der Jodlerin und Sopranistin Franziska Wigger.
Caroline Fourest hat sich in den vergangenen 20 Jahren Themen gewidmet, denen die meisten ihrer Journalistenkollegen ausgewichen sind. Im Gespräch verteidigt sie den Laizismus gegen Islamisten.
Das identitätspolitische Denken hat längst auch die Zürcher Bühnen erfasst. Die Auswirkungen sind fatal, aber erwartbar.
Vojin Saša Vukadinović speist mit Curdin Orlik auf dem Niesen.
Studio Schweizer Monat #61: Der Politikwissenschafter Herfried Münkler spricht über die US-Zwischenwahlen und das Erbe von Marx, Wagner und Nietzsche. Zudem erklärt er, wie er sich als Universitätsprofessor erfolgreich gegen Cancel-Versuche gewehrt hat.
Sabine Schaschl, Direktorin des Museums Haus Konstruktiv, würdigt Elisabeth Wilds Werk und verteidigt die Collage als Kunstform. Sie erörtert die männliche Dominanz in der konstruktiven Kunst und Chancen für Schweizer Künstlerinnen.
Corina Caduff befasst sich mit dem neuen Genre der Sterbeliteratur. Unheilbar kranke Autorinnen und Autoren dokumentieren darin ihre letzten Lebensjahre. Dabei beschäftigen sie sich mit Sinnfragen und werden Experten für das Gesundheitswesen.
Vojin Saša Vukadinović lässt sich von Gabrielle Alioth über Biber aufklären.
Sonia Afsar Shafie, im Iran geboren, lebt seit 2000 als Filmemacherin in der Schweiz. Sie verfolgt gespannt die aktuellen Proteste in ihrem Heimatland, wo Forderungen nach grundlegenden Systemveränderungen entstanden sind.
Die Philosophin Sally Haslanger arbeitet zu Konzepten, die auch in identitätspolitischen Debatten eine grosse Rolle spielen. Die MIT-Professorin ordnet deren unkritischen Gebrauch ein, findet aber nicht, dass das gesamte postmoderne Denken über Bord geworfen werden sollte.