«Ich bin kein naiver Optimist»
Studio Schweizer Monat #27: Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts, spricht über Freiheitseinschränkungen in der Pandemie und über die Chancen, welche moderne Technologien bieten.
Studio Schweizer Monat #27: Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts, spricht über Freiheitseinschränkungen in der Pandemie und über die Chancen, welche moderne Technologien bieten.
«Investoren müssen sich darüber im Klaren sein, dass Bitcoin auch ganz zusammenbrechen kann.» Agustín Carstens, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), am 27. Januar 2021. Common Sense unter Anlegern war bisher: Solange die Zentralbanken die Zinsen tiefhalten und das angeschlagene Finanzsystem weiter mit kreativen Massnahmen stützen, wird es schon keinen
Der Tessiner Financier über Geld als Geist, die Pandora Papers und seine philanthropischen Aktivitäten.
Studio Schweizer Monat #23: Der Informatiker und Ökonom Luzius Meisser erklärt den Nutzen von Kryptowährungen, die Vorteile der prinzipienbasierten Gesetzgebung in der Schweiz und sagt, warum die Nationalbank Bitcoin anschaffen sollte.
Studio Schweizer Monat #22: Der neue FDP-Präsident Thierry Burkart spricht über den Angriffsgeist seiner Partei, Politik mit dem moralischen Zeigefinger und das Ausstiegsszenario, das es für die Coronakrise nun brauche.
Studio Schweizer Monat #20: Der britische Historiker Niall Ferguson spricht über den neuen kalten Krieg zwischen den USA und China, das Impfen in liberalen Staaten und die gesunkene Bedeutung von Grossbritannien nach dem Brexit. In englischer Sprache.
«Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.» Ludwig von Mises, «Im Namen des Staates oder Die Gefahren des Kollektivismus» Die Schweiz ist bekannt für
Der Zentralismus breite sich weltweit unaufhaltsam aus, sagt der britische Historiker. Er erklärt, warum er seine Kinder nicht nach Princeton schicken würde und welche Fehler Angela Merkel in den letzten 16 Jahren gemacht hat.
Im globalen Wettbewerb der Rechtsordnungen sollte sich die Schweiz stärker vermarkten. Sie kann sich positionieren als Wahlheimat für die Besten von jenen, die frei leben und arbeiten möchten.
Studio Schweizer Monat #19: Der 21-jährige Dadvan Yousuf spricht über seine Erfahrungen als kurdischer Flüchtling, als jugendlicher Bitcoin-Millionär und als Unternehmer in der Schweiz. Zudem nennt er fünf Kryptowährungen mit grossem Potential.
Sozialwissenschaftler Marko Ković kritisiert, dass sich in der Coronakrise ein selbstreferenzielles Kommunikations-Ökosystem massnahmenkritischer Stimmen gebildet habe, das den rationalen Diskurs bedrohe. Im Interview spricht er über Medienförderung, Machtkritik und bezeichnet sich als Sozialist.
«Paul?» «Mama!» «Ich glaube, dein Besuch möchte sich verabschieden.» Aus dem Film «Ödipussi» von Loriot (1988). Der Staat verhält sich mehr und mehr wie die überfürsorgliche Mutter eines kerngesunden Teenagers. Obwohl dieser von Coronaviren nachweislich kaum betroffen ist, will sie ihn zu Hause einsperren, lässt ihn nicht tanzen gehen, verbietet
Michael Bubendorf, Mediensprecher von «Freunde der Verfassung», kritisiert die Corona-Massnahmen scharf. Er behauptet, Machtzentren wollten die Pandemie, und warnt vor den politischen Gefahren der aktuellen Freiheitsbeschränkungen.
«Wir wissen, dass niemand die Macht je in der Absicht ergreift, sie wieder abzugeben. Macht ist kein Mittel, sondern der Endzweck.» George Orwell, «1984» Die Risikogruppen fast alle geimpft, die Fallzahlen sehr tief – das SARS-CoV-2-Virus hat seinen real minimalen, aber medial und gouvernemental massiv aufgebauschten Schrecken längst
Kabarettist Andreas Thiel kritisiert lautstark die Coronamassnahmen. Doch bereits vor der Krise hatte er seine Bühnentätigkeit wegen öffentlicher Diffamierung von Links und privater Bedrohungen aus muslimischen Kreisen eingestellt. Moderation: Ronnie Grob, Chefredaktor «Schweizer Monat».
Petra Gössi ist als FDP-Parteipräsidentin gescheitert. Sie hat Fragen gestellt statt Antworten geliefert, die Flügel auseinanderdriften lassen und den Nachwuchs demotiviert.