Schreibtischtäter Mörgeli
Der «Weltwoche»-Journalist Christoph Mörgeli kritisiert einen Vortrag an der ETH als «marxistische Veranstaltung». Wäre er selber vor Ort gewesen, hätte er seine Vorurteile revidieren müssen.
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Die Redaktion verfolgt vor Ort, wie das neue Magazin durch die Druckmaschine läuft.
Autoren ausserhalb der linksliberalen Bubble haben Mühe, auf die Liste der «New York Times» zu kommen.
Pauline Voss identifiziert die Woke-Bewegung als konformistisches Spiessertum. Nicht mal Foucault hätten sie verstanden.
Judenhass ist offenbar kein Thema, über das die SP, die Grünen und die AL reden können. Sie drücken sich vor der Diskussion darüber.
Godzilla ist zurück, und zwar mit voller Wucht. Ein selbstmordgefährdeter Japaner stellt sich ihm in den Weg.
Der sogenannte Horizon-Skandal erschüttert England bis heute. Ein Mann, Mr. Bates, organisierte erfolgreich den Siegeszug gegen Postampt und Fujitsu.
Toleranz: Über die Kunst des Erduldens
Auf frischer Tinte ertappt: Falsche Meldungen und wie Medien damit umgehen
Wenn es um die Hassrede von Ausländern geht, wendet sich die SVP gegen die freie Meinungsäusserung und votiert für Ausschaffung.
In Schweizer Konzernführungen werden mehr Frauen berufen – sie gehen aber auch schneller wieder.
Coleman Hughes kontert die Ideologie selbsternannter Anti-Rassisten mit einem kraftvollen Plädoyer für eine farbenblinde Gesellschaft.
Während das Basler Fasnachts-Comité diskriminierende Witze per Leitfaden verhindern will, reissen ein arabischer und ein jüdischer Komiker gemeinsam rassistische Witze.
Entertainer Marc Friedrich spart nicht mit Superlativen. Sein neues Buch über Bitcoin ist aber zugleich ausführlich und fundiert.
Cedric Schild schlägt Enkeltrick-Betrüger mit ihren eigenen Waffen.
Der Schweizer Monat stellt sich neu auf. Ab diesem Jahr erscheint die Printausgabe unseres Magazins vierteljährlich unter dem Namen «Q». Gleichzeitig bauen wir das Angebot auf schweizermonat.ch aus und machen die Inhalte frei verfügbar. Mit dabei sind: Neue Kolumnen Wir freuen uns, vier spannende neue Autoren begrüssen zu dürfen,