Ein ernüchterter Linker in sozialistischen Ruinen
Ein WOZ-Reporter verzweifelt: Die Kubaner dürfen im Sozialismus leben – doch Lösungen sehen sie nur in mehr Markt und mehr Konkurrenz.
Ein WOZ-Reporter verzweifelt: Die Kubaner dürfen im Sozialismus leben – doch Lösungen sehen sie nur in mehr Markt und mehr Konkurrenz.
Eingriffe in den Mietmarkt entwerten laut einer UBS-Studie Immobilien – ohne Nutzen für die Mieter.
Das Klima-Urteil des EGMR gegen die Schweiz schlägt hohe Wellen. Überraschend kam es jedoch trotzdem nicht.
Die Serie «Kafka» portraitiert den grossen Schriftsteller auf feinfühlige und überzeugende Art.
So faszinierend Chinas technologische Entwicklung der letzten Jahre sein mag, so erschreckend sind seine Überwachungsmassnahmen. Wird das im Westen Schule machen?
Der Film «Radical» erzählt von einem Lehrer, der unter schwierigen Umständen einen neuen Unterrichtsstil einführt.
Richard David Precht und Yascha Mounk reden an der Vernissage unseres neuen Hefts über Toleranz und die Absonderlichkeiten der heutigen Politik.
In einem neuen Buch zeichnet Volker Reinhardt die tragische Lebensgeschichte Giordano Brunos kunstvoll nach.
Ueli Maurer warnt in Aarau vor der Schwächung des Steuerwettbewerbs – und gibt den Bernern einen Tipp.
Der «Weltwoche»-Journalist Christoph Mörgeli kritisiert einen Vortrag an der ETH als «marxistische Veranstaltung». Wäre er selber vor Ort gewesen, hätte er seine Vorurteile revidieren müssen.
Die Redaktion verfolgt vor Ort, wie das neue Magazin durch die Druckmaschine läuft.
Autoren ausserhalb der linksliberalen Bubble haben Mühe, auf die Liste der «New York Times» zu kommen.
Pauline Voss identifiziert die Woke-Bewegung als konformistisches Spiessertum. Nicht mal Foucault hätten sie verstanden.
Judenhass ist offenbar kein Thema, über das die SP, die Grünen und die AL reden können. Sie drücken sich vor der Diskussion darüber.
Godzilla ist zurück, und zwar mit voller Wucht. Ein selbstmordgefährdeter Japaner stellt sich ihm in den Weg.