Fragen zur zukünftigen Vergangenheit des Computers
Die Computergeschichte ist eine lange Kette falscher Annahmen und schlechter Vorhersagen zur künftigen Koexistenz von Mensch und Maschine. Gerade deshalb lässt sich aus ihr einiges lernen.
war bis November 2019 Redaktorin beim «Monat» und studiert Neuroinformatik und Germanistik in Zürich.
Die Computergeschichte ist eine lange Kette falscher Annahmen und schlechter Vorhersagen zur künftigen Koexistenz von Mensch und Maschine. Gerade deshalb lässt sich aus ihr einiges lernen.
Nach dem Schiesspulver und der Atombombe revolutionieren autonome Waffensysteme die Kriegsführung. Was können sie und vor welche neuen ethischen Fragen stellen sie uns?
Wie werden wir Menschlichkeit definieren, wenn die Maschinen, die wir selber geschaffen haben, intelligenter sind als wir? Werden wir auch in Zukunft nach mehr streben?
Wie Mutationen zu ihren Namen kamen. Und wie das Gen «Zbtb7» früher hiess.
Zombies sind, könnte man sagen, die freilaufende Version von Schrödingers Katze: zugleich tot und lebendig, wofür sich im Deutschen die paradoxe Vokabel «Untote» gefunden hat.
Pema Wangyal ist Mitglied der tibetisch-buddhistischen Klostergemeinschaft, die seit fünfzig Jahren im Tösstal angesiedelt ist.
Wie kann sich der Homo sapiens das Luxusorgan Gehirn überhaupt leisten? Hauptsächlich durch Effizienz.
…und arm werden? Wir haben zwei Monate lang versucht, 100 Franken möglichst gewinnbringend in Kryptowährungen zu investieren. Ein Experiment.
Karola Lüthi führt ein Amt, das lückenlos bis ins 16. Jahrhundert belegt ist: «Munotwächterin».
Eine Revolution innerhalb der Revolution: Die Rolle der weiblichen Achtundsechziger ist bemerkenswert, fand bisher aber kaum öffentliche Beachtung. Drei Zeitzeuginnen berichten.
Schon in allen Ecken der Welt wählten Stimmbürger Personen an die Macht, die sich dann anschickten, das Land zu entdemokratisieren. Meist ist aber umstritten, ob solche Entwicklungen vorherzusehen gewesen wären. Insofern ist es unklar, ob dieses Phänomen ein Armutszeugnis für die Demokratie rechtfertigt. Klarer sind die folgenden Fälle. Die
Jürg Ziegler wird in der internationalen Kampfkunstszene auch «The Lightning Fist» genannt.
In seinem neuen Roman erzählt Lukas Hartmann die tragische Geschichte von Lydia Welti-Escher und ihrer Liebschaft mit dem Maler Karl Stauffer-Bern. Auch die Berner Autorin Stef Stauffer hat vor Kurzem einen Welti-Escher-Roman vorgelegt. Wir besprechen beide – und beide Erzählperspektiven – zusammen.