Die Software erkennt Gesichter besser als die Ermittler
Was Gesichtserkennung bereits kann und womit sich die Forschung noch schwertut.
Was Gesichtserkennung bereits kann und womit sich die Forschung noch schwertut.
Kantonspolizisten verwenden Algorithmen zur Analyse von Gesichtern. Es ist jedoch umstritten, ob dafür überhaupt eine Rechtsgrundlage besteht.
Wenn der öffentliche Raum mit Hilfe von Algorithmen überwacht wird, ist das eine Gefahr für die Grundrechte. Und für die Demokratie.
Der wirtschaftliche und kulturelle Erfolg des Westens wurde möglich dank einer neuen Wertschätzung bürgerlicher Tugenden. 1848 begann ein neues Zeitalter in Europa.
Die Bundesverfassung von 1848 war kein grosser Wurf, sondern geprägt von Pragmatismus, Kompromissen und äusseren Zwängen. Gerade deshalb hat sie sich als überaus nachhaltig erwiesen.
Mit der Bundesstaatsgründung kamen wirtschaftsliberale Politiker an die Macht. Sie nutzten die Gunst der Stunde, um die Schweiz neu zu erfinden.
Die Ideen von 1848 hätten sich tief im Staatsverständnis der Schweiz verankert, sagt Historiker Oliver Zimmer. Er sieht darin einen Gegensatz zum zentralistischen EU-Modell.
The economic success of the West was made possible by a revaluation of bourgeois virtues and liberty. They were kindled in 1848.
Der Alltag in Chinas High-Tech-Metropole Shenzhen ist geprägt von Gesichtserkennung, QR-Codes und Internetzensur. Die Omnipräsenz der Technologie ist bequem, aber gefährlich.
Die Regierung sieht China auf dem Weg zu einer modernen sozialistischen Nation. Sie greift immer stärker in den Technologiesektor ein. Selbst wenn das zulasten des Wirtschaftswachstums geht.
Die chinesische Regierung betreibe in Xinjiang ein Testlabor für Überwachung und Repression, sagt der Ethnologe Adrian Zenz. Aus seiner Sicht fehlt im Westen ein realistisches Verständnis von China.
A day in the life of a Western academic teaching at a University in China’s high-tech metropolis.
Die Verantwortung für die Stromversorgungssicherheit ist rechtlich nicht klar zugewiesen. Die Verantwortung für gute energiepolitische Rahmenbedingungen ist dagegen eindeutig verortet. Der Bundesrat darf sie nicht länger abschieben.
Mit einem grossflächigen Stromausfall ist in Europa in den nächsten Jahren zu rechnen. Die Auswirkungen wären gravierend. Eine eigenverantwortliche Notfallvorsorge ist unverzichtbar.
Die Schweiz ist auf zuverlässige Bandenergie angewiesen, die Photovoltaik, Wind und Biomasse nicht liefern können. Kurzfristig braucht es deshalb Gaskraftwerke, langfristig den Bau neuer Kernkraftwerke.
Bei der Energiestrategie ist ein Marschhalt notwendig. Die ökologische Alternative Kernkraft darf nicht länger ein Tabu sein.