Sonderpublikation 46 – Dezember 2023
Das Leben geniessen, ans Alter denken: Vorsorge in der neuen Arbeitsrealität
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Intro
Das Leben geniessen, ans Alter denken: Vorsorge in der neuen Arbeitsrealität.
Der schwindende Arbeitswille gefährdet die Altersvorsorge
Immer mehr Erwerbstätige arbeiten Teilzeit. Dadurch droht das Vorsorgesystem aus dem Gleichgewicht zu geraten. Die individuelle Leistung muss wieder wichtiger werden.
Tiefere Renten und trotzdem meist zufrieden
Frauen erhalten etwa ein Drittel weniger Rente als Männer. Der Gender Pension Gap betrifft vor allem alleinstehende Rentnerinnen – ihre finanzielle Zufriedenheit beeinträchtigt er indes nicht.
Wer länger lebt, braucht auch finanziell mehr Reserven
Der demografische Wandel verändert die Geldanlage fundamental. Um ein 100jähriges Leben geniessen zu können, gilt es frühzeitig vorzusorgen.
Eigenverantwortung ist kein Verbrechen
Das Aufsplitten von Pensionskassenguthaben wird immer wieder kritisiert. Dabei ist es eine legitime Reaktion auf die Schwächen des Vorsorgesystems.
Die zweite Säule droht zum Regulierungsmonster zu werden
Politik und Behörden belasten die Pensionskassen mit immer mehr und immer detaillierteren Vorschriften. Der Nutzen ist gering, die Kosten tragen die Versicherten. Eine To-Do-Liste zum Ausmisten.
Bildungsrendite für die Altersvorsorge
Nachgelagerte Studiengebühren verbessern die Kostenwahrheit im Bildungssystem und können positive Effekte auf die Löhne haben. Davon würde auch das Vorsorgesystem profitieren.
Abschied vom Vorsorgeparadies
Die heutige Altersvorsorge ist eine Traumwelt. Die Politik schläft. Da hilft nur, selber zu handeln und sich für die Zukunft zu rüsten.
Auf die Grösse kommt es an
Sind die Vermögensverwaltungskosten in der zweiten Säule zu hoch, wie die Linke im Abstimmungskampf zur BVG-Reform argumentiert? Das hängt davon ab, was man vergleicht.