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Essay

Der Mensch als Vorschlagswesen

Welcher Unternehmer hätte nicht gerne mehr Betriebssicherheit, höhere Erträge und geringere Kosten? Nichts leichter als das: Fragen Sie Ihre Mitarbeiter. Die besitzen mehr kreatives Potential, als Sie glauben.

Liberalismusdebatte: Handbremse lösen!

Der aktuelle Richtungsstreit über den Liberalismus darf nicht in persönliche Verunglimpfungen münden; er bedarf einer sauberen Argumentation. Denn damit das freiheitliche Denken endlich wieder Fahrt aufnehmen kann, sind einige wichtige Kurskorrekturen notwendig. Eine Duplik auf Cora Stephan.

Die EU-Frage…

Die EU-Frage…

…wird selbst von den Sozialdemokraten ausgeklammert. Die Mitte-Bürgerlichen verstecken sich hinter dem Fetisch Bilateralismus. Die Beschwörungen der Konservativen sind vor allem Rhetorik. Und ein EU-Beitritt der Schweiz ist ohnehin tabu. Falsch!

Das Gespenst der Mainstream-Medien

Das Gespenst der Mainstream-Medien

Verschwörungstheorien, Gleichschaltungsverdacht, Thesenjournalismus: Was charakterisiert die alten Zeitungen in einer neuen Zeit? Eine Bestimmung unserer medialen Gegenwart.

Unternehmerische Perspektiven im Sozialwesen

Unternehmerische Perspektiven im Sozialwesen

Wird im Sozialwesen gespart, ziehen die Betroffenen den Kürzeren. Es ginge aber auch anders. Anstatt Organisationen und Programme mit Geldern zu versorgen, könnte man den Individuen echte Arbeitsperspektiven bieten. Das setzt ein unternehmerisches Umdenken voraus. Ein Plädoyer.

Wie sozial ist Sozialpolitik?

Wie sozial ist Sozialpolitik?

Die staatlichen Leistungen sollen den Richtigen zugute kommen. Doch wie treffsicher sind die in einem komplexen System zu erreichen? Überlegungen zur Zielgenauigkeit der Sozialpolitik.

Arbeit ist mehr als Geld wert

Man mag von ewigen Ferien voll süssen Nichtstuns träumen. Leben würde man ohne Arbeit aber schwerlich können. Denn was uns als Mühsal erscheint, entlastet uns das Dasein.

Integratio Helvetica

Europa braucht eine Alternative zur EU. Und die Schweiz braucht eine Europapolitik, die über die EU hinausblickt. Wohin könnte der neue Weg gehen? Vorschläge für eine umfassende Reform der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA 2.0) bei starkem Engagement in der Welthandelsorganisation (WTO).

Auf dem linken Auge blind?

Ein kritischer Blick ins soziale Lager der Liberalen – wo man mit Freihandel, EU-Kritik und Ungleichheit nicht viel anfangen kann. Und lieber auf Quoten, Bevormundung und Visionen setzt.

Auf dem rechten Auge blind?

Auf dem rechten Auge blind?

Ein kritischer Blick ins konservative Lager der Liberalen – wo man mit Fortschritt, staatlicher Nichtdiskriminierung und Demut nicht viel anfangen kann. Und lieber auf Staatshass, Ökonomismus und nationale Kollektive setzt.

Frivol werden oder solide bleiben?

Schwache Währung. Serbelnde Volkswirtschaften. Hochverschuldete Staaten. Und in der Mitte: die Schweiz. Mit halbwegs intakten Staatsfinanzen. Leidender Exportwirtschaft. Starkem Franken. Negativzinsen. Was wäre der richtige Weg für die Alpenrepublik?