Niemand will die Alten – nicht einmal sie selbst
Wie sollen ältere Arbeitnehmer ins Wirtschaftsleben integriert werden? – Ein Essay von Nikolaus Storz.
Wie sollen ältere Arbeitnehmer ins Wirtschaftsleben integriert werden? – Ein Essay von Nikolaus Storz.
Welcher Unternehmer hätte nicht gerne mehr Betriebssicherheit, höhere Erträge und geringere Kosten? Nichts leichter als das: Fragen Sie Ihre Mitarbeiter. Die besitzen mehr kreatives Potential, als Sie glauben.
Der aktuelle Richtungsstreit über den Liberalismus darf nicht in persönliche Verunglimpfungen münden; er bedarf einer sauberen Argumentation. Denn damit das freiheitliche Denken endlich wieder Fahrt aufnehmen kann, sind einige wichtige Kurskorrekturen notwendig. Eine Duplik auf Cora Stephan.
Der Franken ist der wichtigste Rohstoff des Landes. Wie können wir alle davon profitieren und den Wohlstand mehren? Ein konkreter Vorschlag.
…wird selbst von den Sozialdemokraten ausgeklammert. Die Mitte-Bürgerlichen verstecken sich hinter dem Fetisch Bilateralismus. Die Beschwörungen der Konservativen sind vor allem Rhetorik. Und ein EU-Beitritt der Schweiz ist ohnehin tabu. Falsch!
EU-Politik, Genderdebatte, Familienfragen, Migration: Eine Replik auf den Essay von Karen Horn in der letzten Ausgabe des MONATS.
Über den Unterschied zwischen illusionärer und solider Geldpolitik
Verschwörungstheorien, Gleichschaltungsverdacht, Thesenjournalismus: Was charakterisiert die alten Zeitungen in einer neuen Zeit? Eine Bestimmung unserer medialen Gegenwart.
Wird im Sozialwesen gespart, ziehen die Betroffenen den Kürzeren. Es ginge aber auch anders. Anstatt Organisationen und Programme mit Geldern zu versorgen, könnte man den Individuen echte Arbeitsperspektiven bieten. Das setzt ein unternehmerisches Umdenken voraus. Ein Plädoyer.
Die staatlichen Leistungen sollen den Richtigen zugute kommen. Doch wie treffsicher sind die in einem komplexen System zu erreichen? Überlegungen zur Zielgenauigkeit der Sozialpolitik.
Man mag von ewigen Ferien voll süssen Nichtstuns träumen. Leben würde man ohne Arbeit aber schwerlich können. Denn was uns als Mühsal erscheint, entlastet uns das Dasein.
Europa braucht eine Alternative zur EU. Und die Schweiz braucht eine Europapolitik, die über die EU hinausblickt. Wohin könnte der neue Weg gehen? Vorschläge für eine umfassende Reform der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA 2.0) bei starkem Engagement in der Welthandelsorganisation (WTO).
Ein kritischer Blick ins soziale Lager der Liberalen – wo man mit Freihandel, EU-Kritik und Ungleichheit nicht viel anfangen kann. Und lieber auf Quoten, Bevormundung und Visionen setzt.
Ein kritischer Blick ins konservative Lager der Liberalen – wo man mit Fortschritt, staatlicher Nichtdiskriminierung und Demut nicht viel anfangen kann. Und lieber auf Staatshass, Ökonomismus und nationale Kollektive setzt.
Schwache Währung. Serbelnde Volkswirtschaften. Hochverschuldete Staaten. Und in der Mitte: die Schweiz. Mit halbwegs intakten Staatsfinanzen. Leidender Exportwirtschaft. Starkem Franken. Negativzinsen. Was wäre der richtige Weg für die Alpenrepublik?