Kleine Gestenmachen den Unterschied
Als Milizfeuerwehrfrau muss Martina Cantieni Risiken abwägen und minimieren.Umso mehr ärgert sie sich, wenn Gaffer für zusätzliche Gefahr sorgen.
Als Milizfeuerwehrfrau muss Martina Cantieni Risiken abwägen und minimieren.Umso mehr ärgert sie sich, wenn Gaffer für zusätzliche Gefahr sorgen.
Menschen fürchten nichts mehr als Vereinzelung und schrecken vor abweichenden Meinungsäusserungen zurück. Es erfordert Zivilcourage, der eigenen Überzeugung auch gegen Widerstand und Herabsetzung zu folgen.
Unter dem Mantel der richtigen Gesinnung werden an Universitäten Andersdenkende schikaniert und ausgegrenzt. Nicht einmal im Falle von Antisemitismus wagen es die Hochschulleitungen einzuschreiten.
Die Berner Naturwissenschafterin Gertrud Woker glaubte wenig und hinterfragte alles. Das brachte ihr nicht nur finanzielle Probleme ein.
Die Schweiz ist anfällig für Verfilzungen,sagt Adam Quadroni, der das Bündner Baukartell auffliegen liess. In der Region gibt es bis heute kein Schuldbewusstsein.
Anderen zu helfen, war schon früh ein Antrieb für Patrik Burri. Als Rettungspilot muss er aber nicht tollkühn, sondern rational handeln.
In meiner Heimat kann man für das Eintreten für Grundrechte getötet werden. Die gleichen Freiheiten werden im Westen untergraben.
In my home country, you can be killed for standing up for freedom and women’s rights. The same freedoms are being undermined in the West.
Die 10-Millionen-Schweiz erwartet uns bereits 2040. Es braucht keinen Zuwanderungsstopp, sondern einen Ausbau der Infrastruktur und mehr Wohnraum.
Die hohe Zuwanderung hat Bund, Kantonen und Gemeinden in den letzten 20 Jahren Rekordeinnahmen beschert. Die Kosten kommen erst mit Verzögerung.
Offene Grenzen sind nicht nur wirtschaftlich vorteilhaft für Einheimische und Einwanderer, sondern auch moralisch gerecht. Negative Nebenwirkungen können ohne Einschränkung der Freiheit bewältigt werden.
Unkontrollierte Einwanderung gefährdet die Sicherheit und die soziale Harmonie einer Gesellschaft. Das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben heisst auch, entscheiden zu können, mit wem man zusammenleben möchte.
Aus Sicht des Holzbauunternehmers Christoph Häring kommen zu viele und die falschen Zuwanderer in die Schweiz. Die frühere SBB-Managerin Kathrin Amacker hingegen sieht die Migration als essenziell für den Erfolg des Landes.
Eine Übersicht der Migrationspolitik von Industriestaaten zeigt grosse Unterschiede.
Die Schweiz wird nicht von einer einheitlichen Sprache oder Kultur zusammengehalten, sondern von gemeinsamen Werten. Das macht das Land offen für Zuwanderer – wenn sie sich zu ihnen bekennen.