«Gender Identity» undermines feminism
In the past decades, our understanding of sex and gender roles has significantly changed. If new laws cut all references to biology, disadvantages will inevitably follow for women.
«Im Kindergarten, in der Schule, im Studium und seither im Berufsleben habe ich keinen Augenblick gedacht, der Junge beziehungsweise der Mann neben mir könne etwas besser als ich, weil er ein Mann sei. Neueste Studien, auch in diesem Heft zu finden, zeigen, dass ich mit dieser Meinung in der Minderheit bin. Hartnäckige Stereotypen, unbewusste Vorurteile und jahrhundertelange Lebensweisen sind für diese Haltung mitverantwortlich. Sie zu verändern, dazu reicht mir meine Lebenszeit nicht mehr.…
In the past decades, our understanding of sex and gender roles has significantly changed. If new laws cut all references to biology, disadvantages will inevitably follow for women.
Gender-critical feminism corrects the errors that go hand in hand with the socio-political popularization of the concept of gender.
Zwei Chefinnen von Schweizer Familienunternehmen geben Auskunft über Frauenkarrieren im Jahr 2021. Dabei geht es um Ausbildungswege, militärische Ausdrucksweisen und weibliche Führungsqualitäten.
Der genderkritische Feminismus korrigiert die Irrtümer, die mit der gesellschaftspolitischen Popularisierung des Genderbegriffs einhergehen.
Neuerungen, Pionierinnen, Rückschläge: Die Geschichte vom Liberalismus und jene vom Feminismus sind eng miteinander verschränkt.
Das Verständnis von Geschlecht und Geschlechterrollen hat sich in den letzten Jahrzehnten mehrmals verändert. Wenn nun in der Gesetzgebung der Bezug zur Biologie ganz gekappt wird, bringt das Frauen erhebliche Nachteile.
Die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt lässt sich nur schwer bekämpfen. Sie ist oft Vorurteilen und impliziten Konventionen geschuldet.
Geschlechternormen haben nach wie vor einen starken Einfluss auf die berufliche Laufbahn. Frauen, die ein Kind bekommen, büssen oft erheblich an Einkommen ein.
Der «Reykjavík Index for Leadership» untersucht, wie stark Frauen und Männer in verschiedenen Ländern als gleichermassen geeignet wahrgenommen werden, Führungspositionen zu besetzen. In Island, Spanien und Grossbritannien wird Frauen viel zugetraut.