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Dossier: «Europa, gerne. EU, nein danke! »

Auch wenn einige unserer Volksvertreter ihre EU-Begeisterung in ihrem Herzen bewahrt haben mögen, so wagen sie es kaum mehr, sie offen auszusprechen. Die Mehrheit der Vertretenen ist in den letzten Jahren zunehmend EU-skeptisch geworden. Ein kritischer Blick auf das politisches Gebilde EU, das widersprüchlich, zentralistisch, bürokratisch und demokratisch kaum legitimiert ist.

(0) Auftakt

Auch wenn einige unserer Volksvertreter ihre EU-Begeisterung in ihrem Herzen bewahrt haben mögen, so wagen sie es kaum mehr, sie offen auszusprechen. Die Mehrheit der Vertretenen ist in den letzten Jahren zunehmend EU-skeptisch geworden. Wir nutzen die Aussenperspektive, um einen kritischen Blick auf ein politisches Gebilde zu werfen,

(1) Die Superbürokratie

Sie kann schalten und walten, wie sie will. Sie ist Exekutive, Legislative und Judikative in Personalunion. Es fehlt ihr bloss die demokratische Legitimierung.

(2) Unser aller Erbe

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht Europa vor einer entscheidenden Frage: Will es ein freier Kontinent sein oder ein neues paneuropäisches Imperium?