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Dossier: «Der Freihandel und seine Feinde»

«Viele europäische Gesellschaften haben es sich in ihrem vergleichsweise jungen Wohlstand gemütlich gemacht. Freiheit, freier Handel und globale Kooperation – wichtige Voraussetzungen für Fortschritt in Frieden – werden zunehmend als Gefahren begriffen. Wollen wir die Zukunft gemeinsam anpacken, tut Aufklärung not.» — Georges Bindschedler

Der Freihandel und seine Feinde

Der internationale Handel hat unsere Gesellschaften reich gemacht. Der internationale Handel hat unsere Gesellschaften offener gemacht. Der internationale Handel hat unsere Leben einfacher und sogar komfortabler gemacht. Das alles ist in der Wissenschaft weitgehend unbestritten, dennoch ist der Handel – und insbesondere der freie Handel – gesellschaftlich in Verruf geraten. Nicht mehr

Was vom Freihandel übrig blieb

Was vom Freihandel übrig blieb

Die Kritik an grossen Handelsabkommen zielt vor allem auf die Vormachtstellung multinationaler Unternehmen. Dabei wird übersehen, dass diese neuen und zeitgemässen Abkommen in erster Linie den KMU und Konsumenten nützen würden.

Im Würgegriff der Piraten

Ohne Schifffahrt stünde die globalisierte Wirtschaft still. Der maritime Handel sorgt sich dabei weniger um Bürokratie und Freihandelsabkommen, als um moderne Piraterie: Überfälle und Geiselnahmen machen den Job des Seefahrers zum tödlichsten der Welt.

Pulsfühlung bei den Gründern

Wie bewährt sich der Wirtschaftsstandort Schweiz im Welt- und Aussenhandel? Wir haben bei fünf ausgewählten Start-up-Unternehmen nachgefragt, wie sie ihre Zukunft hier beurteilen und welche Probleme sie gern gelöst sähen.