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Dossier: «C'est le ton qui fait la musique»

«Zum vielbeschworenen Stil in der öffentlichen Auseinandersetzung gilt es zu bedenken: 1. Stil ist mehr als nur höfliche Verpackung. So ist Stil auch nicht in erster Linie abhängig von den sich wandelnden Kommunikationsformen (man könnte auch stilvoll twittern!). 2. Stil ist Ausdruck einer Gesinnung, welche auf gemeinsame Problemlösung zielt – und nicht auf den Machterhalt. 3. Dies ist nur möglich auf der Basis des gegenseitigen Respekts und letztlich der Rückbesinnung auf unsere christliche…

Wo bleiben die Manieren?

Die öffentliche Debatte ist geprägt von einem eklatanten Mangel an Stil und gegenseitigem Respekt. Den Akteuren ist der Sinn für Ambivalenzen abhandengekommen.

Hate Speech im alten Rom

Hate Speech im alten Rom

Wer glaubt, der Umgang miteinander in der öffentlichen Auseinandersetzung sei noch nie so roh gewesen wie heute, dem hilft ein Blick 2000 Jahre zurück.