Ein schweizerisches Lebensprinzip ist in Gefahr
Die Volkssouveränität ist die Klammer, die unser Land zusammenhält. Sie wird jedoch zunehmend untergraben – nicht zuletzt durch die neuen EU-Verträge.
Die Volkssouveränität ist die Klammer, die unser Land zusammenhält. Sie wird jedoch zunehmend untergraben – nicht zuletzt durch die neuen EU-Verträge.
Thomas Zurbuchen, ehemaliger Forschungschef der Nasa, kritisiert die Schwäche der Schweiz in der Weltraumforschung, spricht über unwissenschaftliche Wissenschafter – und verrät, ob es Ausserirdische gibt.
Thomas Zurbuchen kritisiert die Schwäche der Schweiz in der Weltraumforschung. Der frühere Forschungschef der Nasa spricht über unwissenschaftliche Wissenschafter – und verrät, ob es Ausserirdische gibt.
Vor 250 Jahren hat die amerikanische Unabhängigkeit der Welt einen neuen Takt gegeben. Das Epos der USA bleibt bis heute widersprüchlich und unvollendet – dennoch kann ihr Einfluss auf die Welt nicht überschätzt werden.
250 Jahre nach ihrer Gründung werden die Vereinigten Staaten einmal mehr totgesagt. Lukas Leuzinger und Alexander Thies diskutieren, warum gerade der Antiamerikanismus die Lebendigkeit der amerikanischen Idee bestätigt.
Andrea Seaman und Marco Kovic streiten über eine der unbequemsten Fragen der Alltagsmoral: Ist Fleischessen moralisch vertretbar – oder schlicht irrational? Leidfähigkeit gegen Moralfähigkeit, Karnismus gegen Konsequenz.
Im massenmedialen Gezänk zwischen rechts und links ist es schwer, liberal zu bleiben. Trotzdem – oder gerade deshalb – muss die Freiheit gegen sozialistische wie nationalistische Kollektivismen verteidigt werden.
Der Abschuss von Wölfen ist nicht nur teuer, sondern komplett sinnlos. Der Mensch kann problemlos mit ihnen koexistieren, wie er es während Jahrtausenden tat.
Keine Gesetze, keine Politiker, kein staatliches Gewaltmonopol: In einem Seminar zeigt Thomas Jacob, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, die allein auf Eigentum, freiwilliger Kooperation und neutraler Rechtsprechung beruht.
Nach dem Nein zur 10-Millionen-Initiative reden die Sieger herablassend auf die angeblich irrationale Landbevölkerung. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger diskutieren darüber, warum das undemokratisch ist – und wieso es den Stadt-Land-Graben in der Schweiz eigentlich gar nicht gibt.
Ein Jahrzehnt nach dem Brexit-Referendum zieht Oliver Zimmer Bilanz. Im Gespräch erklärt der Historiker, weshalb viele Briten den Austritt aus der Europäischen Union als Akt der demokratischen Selbstbestimmung verstanden – und welche Lehren die Schweiz daraus ziehen kann.
Gibt es Ausserirdische? Klar, sagt Steven Spielberg – doch ihm geht es um grössere Fragen.
Europa verdankte seinen Aufstieg dem Wettbewerb zwischen Städten, Kantonen und Staaten. Die Zentralisierung in Brüssel schwächt heute ausgerechnet jene Kräfte, die den Kontinent stark gemacht haben.
Die Schweiz sagt Nein zur 10-Millionen-Initiative. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger diskutieren über die Gründe – und die Folgen für die Europapolitik.
Den amerikanischen Traum für tot zu erklären, ist kein neuer Trend, sondern zieht sich durch die gesamte Kulturgeschichte. Von Adorno bis Baudrillard zeigt sich: Die europäische Ablehnung der USA ist oft nur eine ins Gegenteil verkehrte Bewunderung.
Die Entwicklungshilfe erzielt lokale Erfolge, verändert aber volkswirtschaftlich kaum etwas. Wir sollten die DEZA abschaffen – und uns darauf besinnen, was die Schweiz reich gemacht hat.