Ideologie mit wissenschaftlichem Anspruch
Eine neue Studie über junge Männer wird medial gefeiert. Dabei basiert sie auf einem einseitigen Bild, das männliche Eigenschaften primär als Problem sieht.
Mathias Müller, Berufsoffizier und Autor, schreibt als «Der stoische Pirat» über Philosophie, Leadership und das gute Leben.
Eine neue Studie über junge Männer wird medial gefeiert. Dabei basiert sie auf einem einseitigen Bild, das männliche Eigenschaften primär als Problem sieht.
Gut gemeinte Umerziehung hat die Menschen im Westen anfällig für eine Form des Mitleids gemacht, die selbstzerstörerisch wird. Und Menschenleben kostet.
Ein Blick ans Kaspische Meer um 1900 zeigt: Offene Märkte leisten mehr für ein friedliches Zusammenleben als jede Regierung.
Der Actionfilm zeigt, was mit Menschen passiert, die ihren Platz verlieren und nicht mehr gebraucht werden. Er ist von bedrückender Aktualität.
Eine Kultur, die Stärke vergisst, verliert am Ende auch die Solidarität.
Während die Gewalt unter Jugendlichen zunimmt, scheuen politische Verantwortungsträger die Diskussion über die Ursachen. Damit ist niemandem geholfen.
Er wuchs in einer Blockhütte auf, kämpfte gegen Sklaverei und Korruption in der eigenen Partei. Eine neue Netflix-Serie porträtiert einen Mann, der zeigt, was Charakter in der Politik wirklich bedeutet.
Wir sagen lieber nichts, um niemanden zu verletzen. Doch Schweigen verletzt oft mehr.
Die Abkürzung zum Glück, statt sich dem Unangenehmen zu stellen, ist verlockend. Doch nur wer den Schmerz kennt, spürt auch die Freude.
Weniger Staat, mehr Eigenverantwortung: Von Paraguay kann der Westen einiges lernen.
Aktivistische Politiker fordern Digital Detox per Dekret. Doch das Problem im Schulalltag sind nicht zu viele Handys, sondern zu wenig Autorität und Konsequenz.
«Privileg» ist zum moralischen Kampfbegriff geworden. Dabei geht vergessen, dass Erfolg nicht per se ungerecht, sondern oft das Resultat von Entbehrungen und Mut ist.
Die Politik bietet sich den Bürgern als Freund und Helfer an. Doch das ist oft ein perfides Täuschungsmanöver, wie der neue Koalitionsvertrag in Deutschland zeigt.
Übertriebene Empfindlichkeit gegenüber angeblicher Diskriminierung hilft niemandem. Im Gegenteil: Sie untergräbt die Meritokratie und damit das Fundament der offenen Gesellschaft.
Immer detailliertere Vorschriften versprechen, uns vor allen möglichen Gefahren zu schützen. Doch sie machen das Leben nur langweilig und halten uns gefangen in der Komfortzone. Da hilft nur eines: mehr Chaos wagen!
Nach Jahrzehnten der Freiheitseinschränkungen und Bevormundung erleben wir einen politischen Wechsel. Doch Macht ist gefährlich, wenn sie falsch eingesetzt wird.