zum Inhalt

Schwarzeneggers Comedy-Comeback als CIA-Knacker

Die Miniserie «FUBAR» auf Netflix handelt von einem Vater und seiner Tochter, die beide ein Doppelleben als Agenten führen.

Bild: FUBAR (TV-Serie, 2023) von Phil Abraham, Netflix

Inhaltsverzeichnis

Nicht mehr lange bis zum Ruhestand und dem Start des Privat-Projektes «Rückereroberung Ex-Frau», dachte sich CIA-Agent Luke Brunner, der in der Netflix-Miniserie «FUBAR» von «Terminator»-Star Arnold Schwarzenegger gespielt wird. Das Akronym «FUBAR» steht für «Fucked Up Beyond All Recognition» («bis zur Unkenntlichkeit vermasselt») und passt ausgezeichnet zur Handlung. Denn als sich Luke auf seine letzte Mission begibt, stellt er fest, dass nicht nur sein Leben eine Lüge war, sondern auch jenes seiner Tochter Emma (Monica Barbaro). Während des Undercover-Einsatzes erkennen sie einander als CIA-Agenten, und  dann wird es heikel – das Vertrauen zwischen ihnen zerbricht, ein Familiendrama folgt.

Die Actioneinsätze des mittlerweile 75-jährigen Schwarzenegger sind hier zwar minimal, da die Serie als Komödie aufgezogen ist. Genau deshalb eignet sie sich wunderfubar zur leichten abendlichen Unterhaltung. (ss)

Unterstützen Sie uns!

Dieser Artikel war frei zugänglich – ermöglichen Sie mit einer Spende den freien Zugang für alle.

Jetzt spenden

Aktuelles

Die grüne Erbsündenlehre

Die grüne Erbsündenlehre

Grüne Aktivisten instrumentalisieren die Sommerhitze. Doch statt Lösungen haben sie nur quasireligiöse Dogmen zu bieten. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger diskutieren, warum der Staat ein schlechter Umweltschützer ist und wieso Technologie mehr bringt als Ideologie.