Meine Vision: Subsidiär, regional, neutral und sozial
Die EU-Staaten haben nach Dekaden einer missbräuchlichen Beziehung mit den USA den Frieden verspielt. Sie sind daher nicht würdig, das Europa des 21. Jahrhunderts zu begründen.
Die EU-Staaten haben nach Dekaden einer missbräuchlichen Beziehung mit den USA den Frieden verspielt. Sie sind daher nicht würdig, das Europa des 21. Jahrhunderts zu begründen.
Die EU versinkt in Schulden, gibt aber Geld aus wie ein Weltmeister. Auch die Mitgliedsländer leben über ihren Verhältnissen.
Die EU ist nicht der erste Versuch, den Kontinent unter einem gemeinsamen Dach zu vereinigen. Sie scheint aber die Lektionen der Vergangenheit vergessen zu haben.
Wenn Brüssel Geld verteilt, bleiben Effizienz und Vernunft oft auf der Strecke. Ein Streifzug durch das Kuriositätenkabinett der EU-Subventionen.
In der EU gebe es zu viel legale Korruption, sagt Europaparlamentarier Martin Sonneborn. Der Schweiz empfiehlt er keine engere Anbindung.
Die Massnahmen der Regierung haben unverhältnismässig hohe Kosten ausgelöst. Intensivbetten waren zu keinem Zeitpunkt Mangelware.
Die Coronakrise hat die Gesellschaft tief gespalten. Um für künftige Pandemien gewappnet zu sein, muss sie aufgearbeitet werden.
Die Eigenverantwortung spielte bei der Bewältigung der Pandemie eine entscheidende Rolle, sagt Schwedens früherer Chefepidemiologe Anders Tegnell. Der schwedische Ansatz erwies sich nicht nur als wirksam, sondern stärkte auch das Vertrauen der Bevölkerung.
Die Verteidigung obliegt den Nationalstaaten, das Normieren von Plastikflaschendeckeln ist Sache der Union. Die EU hat ein historisches kleines Zeitfenster, diese absurde Arbeitsteilung vom Kopf auf die Füsse zu stellen.
Wie die nächste Krise aussehen wird, weiss niemand. Klar ist aber, dass soziale und gesellschaftliche Aspekte künftig stärker berücksichtigt werden müssen.
In der EU-Hauptstadt leben Beamte, Amtsträger und Lobbyisten in ihrer eigenen Welt. Doch die Abkapselung von der Realität stösst an ihre Grenzen.
Steigende Ausgaben bei stagnierenden Einnahmen – eine Rückschau auf die bisherige Haushaltspolitik der EU.
Die Coronapandemie hinterlässt im Praxisalltag bis heute Spuren. Ein Erfahrungsbericht eines Zuger Hausarztes.
Immer mehr Gesetze erschweren die Bautätigkeit und verunmöglichen Verdichtung. Die Zuwanderung führt zu Engpässen im Wohnangebot und treibt die Preise in die Höhe. Mehr Markt und weniger Regulierung sind dringender denn je.