Sonderpublikation 51 – Juni 2025
Eigenheim in Gefahr: Wohneigentum gerät zunehmend unter Beschuss
In dieser Ausgabe
Weitere Beiträge
Die Schweiz kämpft mit selbstgemachten Problemen
Immer mehr Gesetze erschweren die Bautätigkeit und verunmöglichen Verdichtung. Die Zuwanderung führt zu Engpässen im Wohnangebot und treibt die Preise in die Höhe. Mehr Markt und weniger Regulierung sind dringender denn je.
Eigentümer sind die besseren Menschen
Das Streben der Menschen nach Eigentum und Freiheit ist offensichtlich. Die beiden Werte sind eng miteinander verbunden.
Der Eigentümer ist unzureichend geschützt
Die Sicherheit des Grundeigentums ist in der Schweiz abhängig vom Gutdünken des Gesetzgebers. Das ist zu wenig verlässlich.
Von der Kriegssteuer zum Rentnerschreck
Der Eigenmietwert wurde einst als vorübergehende Steuer per Notrecht eingeführt. 110 Jahre später gibt es ihn noch immer. International ein Unikat, steigt nun der politische Druck auf seine überfälli-ge Abschaffung.
Zürcher Ideenstreit um knappen Wohnraum
Ganze fünf Vorlagen rund ums Thema Wohnen kommen demnächst im Kanton Zürich zur Abstimmung. Die Not auf dem Immobilienmarkt öffnet Tür und Tor für radikale und falsche Ansätze. Eine Einordnung.
Zuwanderung belohnt das Establishment
Es gibt kein Menschenrecht, direkt am See mitten in der Stadt Zürich zu wohnen. Im von Zuwanderung überhitzten Immobilienmarkt profitiert, wer bereits besitzt. Löst man das Kernproblem nicht, könnten die radikalen Forderungen von links immer extremer werden.
«Günstige» Wohnungen kommen uns alle teuer zu stehen
Mit einer neuen Regulierung wollte Basel Mieter vor Preiserhöhungen schützen. Das Resultat? Bestandsmieter bleiben in alten Wohnungen sitzen, Junge und Mobile werden ausgeschlossen.