Der französische Ökonom Thomas Piketty hat ein umfangreiches Werk publiziert, um zu dokumentieren, dass die Vermögensungleichheit in den USA und anderen Industrieländern seit den 1970er Jahren gewachsen ist. Trifft Piketty einen wunden Punkt? Und was taugen seine Analysen? Der Publizist Konrad Hummler, der Soziologe Gunnar Heinsohn und der Ökonom Simon Ingold überdenken die Kontroverse und liefern weiterführende Gedanken.
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Dem Staat den Speck abschneiden
Die Schweizer Schuldenbremse, die dieses Jahr 25 Jahre alt wird, ist ein Erfolgsmodell. Doch dieses hat Löcher bekommen. Es braucht eine radikale Generalüberholung, die der Bürokratie das Wasser abgräbt.
Der Irrglaube von DEI
Toleranz lässt sich nicht verordnen. Wenn Regierungen Vielfalt und Inklusion per Dekret erzwingen, erzeugen sie genau jene Gegenreaktion, die sie eigentlich verhindern wollten. Die bessere Antwort ist Überzeugungsarbeit.
Es gibt keine gemeinsame Mitte mehr
Giuseppe Gracia und Alexander Thies diskutieren über die Polarisierung der Politik, die Radikalisierung durch Social Media und das Ende der gesellschaftlichen Mitte.
Die Heuchelei der Wirtschaftsverbände: Sonntags Deregulierung fordern, montags für neue Regulierung lobbyieren
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