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Ein Versprechen von lebenslanger Freiheit

Freie Privatstädte promoten die Idee eines anderen, neuen Zusammenlebens. Am 16. Oktober findet eine Konferenz dazu statt, man kann ihr virtuell beiwohnen.

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Kann es ein Zusammenleben geben abseits des Gewalt- und Steuermonopols von Nationalstaaten? Ein paar Hippies haben in den 1970er-Jahren solche Projekte angedacht und ausprobiert, zumeist nicht besonders nachhaltig. Und doch gibt es immer wieder Leute, die nicht nur «man müsste mal» sagen, sondern sehr konkrete Visionen dazu entwickeln – im «Schweizer Monat» haben vor drei Jahren Titus Gebel, Randolph Hencken und Olivier Kessler über solche liberalen Utopien nachgedacht.

Nun findet am 16. Oktober 2021 im Modelhof im thurgauischen Müllheim eine Konferenz statt, die alles an Rang und Namen versammelt, was sich international dazu tut. Mit dabei sind Vertreter der Projekte ZEDE Próspera, ZEDE Morazán und Guanaja Hills in Honduras, die schwimmenden Städte von Seasteading, das Liberland aus dem Grenzgebiet zwischen Kroatien und Serbien sowie der Frenly Park in der Provinz Saskatchewan in Kanada.

Die Vor-Ort-Tickets sind bereits ausgebucht. Aber es gibt noch Tickets für den Livestream. (rg)

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