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Burger mit Bitcoin bezahlen

Der McDonalds in Lugano gehört zu einer Reihe von Geschäften in der Tessiner Stadt, welche seit dieser Woche Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren.

McDonalds in Lugano. Bild: Creative Commons.

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Die Stadt Lugano will zur Krypto-Stadt werden und verfolgt ein Projekt, dass es Geschäften erleichtern soll, mit Bitcoin als Zahlungsmittel zu arbeiten. Das Ziel ist, dass bis Ende des nächsten Jahres mehr als 2500 Verkaufsstellen die neue Währung akzeptieren. Die McDonalds Filiale an der Promenade in Lugano gehört zu den ersten, die seit dieser Woche teilnehmen. Auch eine Kunstgalerie gehört zu den Pionieren. Bürgermeister Michele Foletti plant ausserdem, dass Steuern und städtische Dienstleistungen künftig komplett mit Krypto-Währungen bezahlt werden können. Der Politiker hat das Projekt vorangetrieben und sieht eine grosse Zukunft voraus für die alternativen Währungen.

Schon Anfang Jahres gab es eine kuriose Verbindung zwischen Bitcoin und McDonalds. Angesichts sinkender Kurse scherzten Krypto-Fans auf sozialen Medien, dass sie bald beim Fast-Food-Riesen hinter der Theke arbeiten werden müssen. McDonalds stieg darauf ein und scherzte mit. Noch steht aus, wer im Währungs-Wettbewerb zuletzt lacht. (mg)

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