Die Sprache gehört nicht den Politikern
Die Rechtschreibung der deutschen Sprache ist zu einer Baustelle geworden, an der Ideologen und Bürokraten herumwerkeln. Eine Tagung hat dazu diskutiert, ein Manifest wurde vorgestellt.
Die Rechtschreibung der deutschen Sprache ist zu einer Baustelle geworden, an der Ideologen und Bürokraten herumwerkeln. Eine Tagung hat dazu diskutiert, ein Manifest wurde vorgestellt.
An einem Workshop des Schweizer Monats führen Roland Stadler und Thomas Lohbeck durch die Welt von Bitcoin – und erklären, wie jeder es für sich nutzen kann.
Wissenschafter attestieren dem öffentlich-rechtlichen Medienkonzern, er schade den Privaten nicht. Doch die Aussagekraft der Studie ist begrenzt – entscheidend ist etwas anderes.
Das Leben von Schriftstellern ist wild: sie geraten in Amokläufe, werden von Bären gebissen, überleben Bruchlandungen und streiten sich am FKK-Strand. Ein neues Buch versammelt die schönsten Szenen.
Der Historiker Sean McMeeking legt eine umfassende Geschichte kommunistischer Theorie und Praxis vor.
Die künstliche Intelligenz mag schneller sein und beeindruckender als der menschliche Geist. Und doch hat dieser alle grundsätzlichen Lebensweisheiten schon mal festgehalten. Ein neuer Essayband erinnert daran.
Zeus, Hera, Prometheus, Persephone, Eurydike und die Furien kommen zurück. Die Netflix-Serie «KAOS» verpflanzt die altgriechische Götterwelt ins heutige Kreta.
Der Widerstand gegen ein geplantes Rahmenabkommen mit der EU wächst. Kompass Europa sieht den künftigen Handlungsspielraum der Schweiz in Gefahr und lanciert eine Volksinitiative. Volk und Stände sollen das letzte Wort haben.
Der argentinische Präsident Javier Milei wirft der UNO in einer Rede am Hauptsitz in New York vor, ideologiegetrieben zu sein.
Bei der Vernissage des neuen «Q» spricht Ökonom Saifedean Ammous über den schleichenden Niedergang des herrschenden Fiat-Finanzsystems und über die vielversprechende Zukunft von Bitcoin.
Karl Spühler legt seine Autobiografie vor – und kritisiert die überbordende Gesetzgebung.
Innerhalb von drei Jahren mauserte sich Andrew Huberman vom gewöhnlichen Uni-Professor zum Superstar der weltweiten Podcastszene.
Das Museum «House of Terror» in Budapest erinnert an die Verbrechen der Nationalsozialisten und Kommunisten in Ungarn.