Kein Grund zum Jammern
Die Finanzbranche wird totgeschrieben und bemitleidet sich selbst. Beides war nie unpassender.
Die Finanzbranche wird totgeschrieben und bemitleidet sich selbst. Beides war nie unpassender.
Die Bank braucht uns. Aber brauchen wir die Bank? Ein Fintech-Investor analysiert.
Sie liegt nicht im Auge des Betrachters, ist aber auch nicht universell. Was ist sie dann?
Wie verbreiten sich Fake News? Und wie werden sie wahrgenommen? Zwei neue amerikanische Studien geben Antworten. Fazit: gezielte Falschmeldungen sind ein Problem, aber kein allzu grosses.
Ja, wir sind anfällig für Unwahrheiten – aber wir sind nicht faktenresistent. Untersuchungen zeigen: beim Kontakt mit fundiertem Widerspruch korrigieren wir falsche Vorstellungen.
Über vermeintliche Verschwörungen, ihre Theoretiker und deren Zielgruppen.
Er war der erfolgreichste Kunstfälscher der Welt. Dann flog er auf, landete im Gefängnis und musste zig Millionen zurückzahlen. Obwohl in der Kunstwelt Persona non grata, verdient Wolfgang Beltracchi mit seinen Bildern wieder gutes Geld – ganz legal. Wie hält er’s heute mit der Wahrheit?
Mit und nach 1968 wurden neue Wertvorstellungen von der Gemeinschaft leichtfertig auf die Gesellschaft übertragen. Doch was im Kleinen funktionierte, hatte im Grossen nicht nur positive Folgen.
Gemässigte Studenten haben Ende der 1960er Jahre den «revolutionären» die Stirn geboten. Was trieb sie an, was ist aus ihnen geworden? Eine Recherche zum «Studenten-Ring».
Anfangszeiten des Studenten-Rings. Ein Mitgründer blickt zurück.
Eine Revolution innerhalb der Revolution: Die Rolle der weiblichen Achtundsechziger ist bemerkenswert, fand bisher aber kaum öffentliche Beachtung. Drei Zeitzeuginnen berichten.
Das Jahr und die gleichnamige Bewegung haben die unterschiedlichsten Lebensläufe hervorgebracht – das zeigen Interviews mit über hundert Personen, die einen direkten Bezug zu 1968 haben.
Von Engstirnigkeit, ausufernden bürokratischem Regelwerk und vor allem: von zu wenig Humor. Ein Essay.
Viele Auswüchse des Gutgemeinten mögen auf den ersten Blick erheiternd sein. Am Schluss geht es aber um Freiheit und Diskussionskultur.
Die Debatten über politische Korrektheit haben groteske Züge angenommen: Der Begriff ist allgegenwärtig, seine Bedeutung aber völlig unklar. Eine Richtigstellung.
Der verbissene Kampf, der aktuell in den sozialen Netzwerken ausgetragen wird, ist der Debatte über gesellschaftliche Normen und ihre Veränderung nicht zuträglich.