Schwerpunkt
Ich. Muss. Jetzt. Reden.
Der aggressiv geführte Krieg um Meinungsdominanz ist ermüdend. Plädoyer für eine Rückbesinnung auf etwas Gesprächskultur.
Will «Geschichte der Gegenwart» keine offene Debatte?
Ein auf dem Onlineportal «Geschichte der Gegenwart» veröffentlichter Text behauptet, das Debattenforum «Battle of Ideas» an der Uni Zürich verfolge eine versteckte politische Agenda. Eine Antwort darauf.
Hallo, Dienstmann!
Ein Schreiben an die FDP von den Portiers des «Grand Hotel Liberté»: den Jungfreisinnigen.
Eine zerrissene Partei?
Was die Basis der FDP will: Wir haben 18 Neumitglieder der Partei und Hans-Jakob Boesch, Präsident FDP Kanton Zürich, befragt.
Stadtpolitik für den Freisinn
Was die FDP gegen die Dominanz der Linksparteien in den Schweizer Städten tun kann.
Alles beim Alten
Der digitale Graben und der Verteilkampf um Rentengelder verschärfen den Konflikt zwischen den Generationen. Die bürgerlichen Parteien gehen davon unbeeindruckt in die Wahlen 2019.
«Aus der ‹chambre de réflexion› ist eine ‹chambre de coalition› geworden»
Die zunehmende Lust am öffentlichkeitswirksamen Polarisieren hemmt die Reformfähigkeit der Schweiz. Bei wechselnden Koalitionen ist von einem bürgerlichen Schulterschluss im Parlament wenig zu spüren. Was bedeutet das für die Parteien ein Jahr vor den Wahlen?
Wenn die Eins zur Null wird
Die schweizerischen Parteien setzen zwar vermehrt auf soziale Medien, um ihre Wähler zu erreichen. Gedanken über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die eigenen politischen Grundwerte machen sie sich aber nicht. Das dürfte sich rächen.
Markt des Zusammenlebens
Ihre Bürger sind Kunden und Dienstleister, Obrigkeiten und Untertanen gehören der Vergangenheit an: die «Freie Privatstadt» könnte das menschliche Zusammenleben revolutionieren. In Honduras wird diese vermeintliche Utopie gerade Realität.
Hi-Tech-Hippies in stürmischen Gewässern
Die Idee, schwimmende Inseln zu bauen, deren Bewohner sich auf hoher See zu neuen (Minimal-)Staaten zusammenschliessen können, ist längst Gegenstand von Filmen und Romanen. Aber: wann läuft die Idee endlich vom Stapel?
Arrival Cities: Konkurrenz für die Entwicklungshilfe!
Entwicklungshilfe ist oft wirkungslos, und die Ärmsten haben wenig davon: materielle Not bleibt die globale Fluchtursache Nummer eins. Dabei könnte man mit speziell zugeschnittenen Einwanderungsstädten aus dieser Lose-lose- eine Win-win-Situation machen.
Vorbild Kanada
Wenn es um zweckmässige Modelle für die Organisation von Einwanderung geht, wird gern das kanadische Punktesystem zitiert. Die ehemalige Generalgouverneurin des Landes weiss, wie es tatsächlich darum steht.
Vorschlag zur Rettung des freien Personenverkehrs
Immigration muss einen Preis haben: es braucht Zuwanderungsabgaben statt Kontingente!
Zuwanderungsabgaben? Der falsche Weg!
Die Schweizer Einwanderungspolitik und die Kritiker der Personenfreizügigkeit gehen von falschen Prämissen aus: Wenn es um effiziente Allokation – auch von Arbeitskräften – geht, ist der Staat dem Markt unterlegen. Es braucht nicht mehr, sondern weniger Abgaben. Eine Replik.
Für einen Finanzmarkt ohne Banken
Die traditionelle Bankenregulierung funktioniert nicht mehr. Für das Finanzwesen im 21. Jahrhundert ist ein neuer und radikal marktbasierter Ansatz gefragt.