«Mädchen drohen häufiger an den Klippen der Pubertät zu zerschellen»
Immer mehr weibliche Heranwachsende wollen operativ ihr Geschlecht wechseln. Das führt zu lebenslanger Medikation und unabschätzbaren Risiken für die Psyche.
Was einst «Transsexualität» hiess, ist im 21. Jahrhundert zunächst in «Transgender», dann in «trans» umbenannt worden. Unter denjenigen, die ihr Geschlecht ändern möchten, finden sich immer mehr pubertierende Mädchen. Transaktivisten fordern derweil nicht nur Sonderrechte für sich ein, sondern bekämpfen auch Frauen, die ihren Überzeugungen widersprechen.
Immer mehr weibliche Heranwachsende wollen operativ ihr Geschlecht wechseln. Das führt zu lebenslanger Medikation und unabschätzbaren Risiken für die Psyche.
Was einst «Transsexualität» genannt wurde, ist in den letzten Jahren von einer medizinischen Diagnose in einen Menschenrechtsbelang umdefiniert worden. Ein Paradigmenwechsel, der polarisiert.
Zu den transaktivistischen Forderungen zählt, dass alle ihr Geschlecht selber festlegen dürfen. Diese Überzeugung wird der Gesellschaft aufgezwungen.
The idée fixe of a sex unrelated to one’s body threatens feminist achievements und propels the hatred towards critical voices.
Die fixe Idee eines vom Körper losgelösten Geschlechts gefährdet feministische Errungenschaften und befördert den Hass auf kritische Stimmen.