Unsere unsichere Klimazukunft
Alle Aussagen der Klimawissenschaft über die Zukunft beruhen auf Computermodellen. Doch deren Ergebnisse driften weit auseinander.
Schaffen wir das?
Alle Aussagen der Klimawissenschaft über die Zukunft beruhen auf Computermodellen. Doch deren Ergebnisse driften weit auseinander.
Überraschende Fakten zum Klima für den Smalltalk am nächsten Apéro.
Die Politisierung im Zusammenhang mit Klimawandel und Covid-19 erschüttert die Grundlagen der Wissenschaft. Es braucht mehr Offenheit gegenüber Abweichlern.
Wer Klimamodelle als politische Handlungsanweisungen verwendet, missbraucht die Wissenschaft. Das behindert den Fortschritt und schränkt die Freiheit ein.
Der christliche Glaube entschwindet langsam aus dem Leben der Menschen. Rund um das Thema Klima stehen viele bereit, um als Inquisitoren Angst zu verbreiten und Kontrolle auszuüben.
Transmutex in Genf verspricht eine sichere, unerschöpfliche Energiequelle. Thorium soll standardmässiges Brennelement der Kernkraft werden und Uran ablösen.
Der Klimawandel steht bei Hochschulen ganz oben auf der Agenda. Auf einem Streifzug durch Workshops und Seminare haben wir uns in Verzicht geübt, für die Umwelt gerappt und gelernt, wie man Schüler zum Klimaschutz erzieht.
Bildungsnetzwerke verbreiten an deutschen Schulen Weltuntergangsstimmung. Damit erweisen sie dem Klimaschutz einen Bärendienst. Die Schüler wenden sich ab.
Plastogaz will Plastikverpackungen von Supermarktprodukten recyceln. Das verhindert CO2-Emissionen und schafft einen neuen Bereich der zirkulären Ökonomie.
Ein höherer CO2-Gehalt in der Atmosphäre löst vor allem eine Explosion des Lebens aus. Die Angst vor einem sich verändernden Klima ist unbegründet.
Seit es Gletscher gibt, wachsen sie und ziehen sich zurück. Die Idee, Menschen seien für diese Bewegungen verantwortlich, ist so alt wie fehlgeleitet. Wir sollten besser die natürlichen Prozesse erforschen, als diese kontrollieren zu wollen.
Das Streben nach netto null Emissionen bis 2050 hätte verheerende Folgen für unsere energiearme Welt. Was wir brauchen, sind nicht weniger, sondern mehr fossile Brennstoffe.
Die CO2-Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, ist unerreichbar, wenn man sachgerecht und ehrlich rechnet. Die einzige Lösung wäre ein sofortiger Ausbau der Kernenergie.
Das ETH-Start-up 9T Labs will Verbundwerkstoffe nahezu abfallfrei produzieren. Die Flugzeug-, Fahrrad- und Uhrenindustrie könnten von diesem nachhaltigen Verfahren profitieren.
Drei Schweizer sorgten massgeblich dafür, dass 2015 das Pariser Klimaabkommen zustande kam. Sie taten dies auf dünner wissenschaftlicher Grundlage.
Extremwetterereignisse fordern immer weniger Todesopfer, weil die Menschheit wohlhabender und widerstandsfähiger geworden ist. Wir setzen die falschen Prioritäten, wenn wir jede Katastrophe auf den Klimawandel zurückführen.