KI kreiert Kunst
Mittels künstlicher Intelligenz ermöglicht die Software Craiyon jedem, mit einigen Worten lebensechte Fotografien oder künstlerische Bilder zu erschaffen. Was etablierte Ideen über Kunst in Frage stellt.
Mittels künstlicher Intelligenz ermöglicht die Software Craiyon jedem, mit einigen Worten lebensechte Fotografien oder künstlerische Bilder zu erschaffen. Was etablierte Ideen über Kunst in Frage stellt.
Zwei alte, weisse Männer interviewen sich gegenseitig, und noch dazu sind sie Ökonomen? Das kann aber auch ganz heiter sein.
Die Serie «Obi-Wan Kenobi» knüpft sehr direkt an die Handlung der «Star Wars»-Filme an. Sie überrascht nicht, unterhält aber trotzdem.
Die «Monty Python»-Ikone überschreitet lustvoll alle Grenzen des guten Geschmacks.
Wie der Wunsch nach mehr Demokratie durch digitale Vernetzung zum Albtraum wurde.
Jochen Distelmeyer singt für all jene, die durch die Städte straucheln und in den Dörfern einsam sind. Die deutsche Romantik lebt.
Die vor einigen Jahren geführten Putin-Interviews von Oliver Stone mag man kritisch sehen. Sie eignen sich aber für einen Einblick in die Gedankenwelt des russischen Präsidenten.
Macht korrumpiert. Und Machterhalt um jeden Preis schreckt das Umfeld ab. Das muss nun auch die bisher vor allem positiv im Rampenlicht stehende «Borgen»-Heldin Birgitte Nyborg erfahren.
Gegen die Männerdominanz: Musikerin Sophie Hunger kämpft auf Twitter und ein feministisches Luzerner Kollektiv mit Flugblättern.
Die Liebe für das Schöne in der Architektur sei weit verbreitet – ausser bei den meisten Architekten der letzten 100 Jahre. Das ist die Position von Architects against Humanity. Auf Twitter verurteilt das Kollektiv die moderne Architektur scharf.
Der Ethnologe Adrian Zenz veröffentlichte am 24. Mai die «Xingjiang Police Files». Die Dokumente legen einen gewalttätigen Plan der systematischen Unterdrückung ethnischer Minderheiten in China offen.
Die Serie «The Dropout» erzählt einen spektakulären Betrugsfall im Silicon Valley nach.
In Debatten kann es mal passieren, dass einem die Argumentationsgrundlagen fehlen. Dem will ein Lesezirkel entgegenwirken.
Ein Beitrag in der «Washington Post» fordert, die nach George Washington benannte Universität in Washington D.C. umzubenennen.