Steine. Flechten. Noch mehr Steine. Trockenes Gras. Kraut. Weiter unten das Glitzern eines Bergsees, etwas Wind. Als am frühen Nachmittag das Flattern der Fahne, die wir schon während des mehrstündigen Aufstiegs vom Talboden aus sehen konnten, endlich auch zu hören ist, haben wir die Capanna dʼEfra beinahe erreicht. Mehrere Stunden, einige Wasserfallbecken, viele Schweisstropfen weiter unten sind wir in Frasco aus dem Postbus gestiegen, um für einige Tage unseren...