Betreutes Denken im Landesmuseum
Die Ausstellung «Kolonial» will «globale Verflechtungen der Schweiz» aufzeigen. Ganz auf Linie des Zeitgeists.
Die Ausstellung «Kolonial» will «globale Verflechtungen der Schweiz» aufzeigen. Ganz auf Linie des Zeitgeists.
Ein Quiz des Liberalen Instituts erlaubt einem, seine Kenntnisse über den Liberalismus zu testen.
Das Chancenbarometer 2024 zeigt ein wachsendes Unbehagen über die steigende Zuwanderung in der Schweiz. Forderungen nach Massnahmen nehmen zu.
Der vom Stimmvolk angenommene Zustupf erhöht die Schuldenlast der AHV. Es profitieren reiche Rentner auf Kosten junger Arbeitnehmer.
Finanzsysteme: Der Weg zurück zu wahren Werten
Still Great: Die Vereinigten Staaten und ihre Beziehung zur Schweiz
Der ehemalige Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger portraitiert Dorforiginale aus seiner Entlebucher Heimat.
Das Smartbook «Die Schweiz sorgt vor» will das Schweizer Rentensystem für Laien verständlicher machen.
Ein neuer Leitfaden gibt strukturiert Auskunft über die verschiedenen Aspekte der Strafverteidigung.
Bei der Vernissage des neuen «Q» räumt Bjørn Lomborg mit gängigen Mythen zu den Auswirkungen des Klimawandels auf.
Der Podcast «Joos & Jauch» geht in der neusten Folge der Frage nach, warum der Liberalismus schwächelt. Dabei spielt auch der Schweizer Monat eine Rolle.
Die Eiszeit, die nie eintrat Ausgewählte Aussagen aus Wissenschaft und Medien. «Weltraumsatelliten zeigen, dass eine neue Eiszeit schnell auf uns zukommt.» Anthony Tucker, Guardian- Wissenschaftskorrespondent. In: «The Guardian, 29. Januar 1974. «Internationales Expertenteam sieht kein Ende des 30-jährigen Abkühlungstrends auf der Nordhalbkugel in Sicht.» Walter Sullivan, NYT-Wissenschaftsreporter. In:
20 Monate lang reiste Rainer Zitelmann um den Globus, um zu erfahren, wie es um die wirtschaftliche Freiheit bestellt ist.
Die Gruppe «Queers for Palestine» sorgt bei der Zürcher Pride-Parade für Aufregung. Doch der eigentliche Skandal des Festivals liegt woanders.
Akademie trifft Kunst: Der Ökonom Bryan Caplan argumentiert in einer Graphic Novel für freie Immobilienmärkte.
In ihrem neuen Buch wirft Tulsi Gabbard der Demokratischen Partei Wokeismus, Rassismus, Kriegstreiberei und Verachtung für die amerikanische Verfassung vor.