Ausgabe 1089 - September 2021
Wir brauchen die Liebe zur Freiheit: Und die Grosszügigkeit, sie dem anderen zuzugestehen. Ein Gespräch mit Christian Lindner. Niall Ferguson: Was von Corona bleibt.
Wir brauchen die Liebe zur Freiheit: Und die Grosszügigkeit, sie dem anderen zuzugestehen. Ein Gespräch mit Christian Lindner. Niall Ferguson: Was von Corona bleibt.
Candace Owens’ autobiografisches Buch «Blackout» wird von der Vorsteherin einer amerikanischen Buchhändlervereinigung als rassistisch bezeichnet. Nun verlangt die schwarze Autorin eine Entschuldigung.
Bald startet im Kino eine neue Verfilmung des Erfolgsromans «Dune». Doch auch die Lektüre des Originals von 1965 lohnt sich.
Nena Schinks «Ich bin nicht grün – ein Plädoyer für Freiheit» wirkt erfrischend wie eine Fahrt ins Grüne nach einem langen Zwangsaufenthalt in geschlossenen Räumen.
Zehn Menschen kommen zufällig zusammen zur Eröffnung eines Restaurants. Ebenso zufällig werden sie Opfer eines Terrorangriffs.
Falls Ihre Kinder eines Tages erbost die Notwendigkeit von Deutsch- und Matheunterricht hinterfragen, sollten Sie ihnen «Bildung als Verantwortung» ans Herz legen.
Auf 5642 Metern bestätigen sich Michael Easters Erkenntnisse über das Glück der Unbequemlichkeit.
Giuseppe Gracias neuer Roman «Der Tod ist ein Kommunist» ist eine Wohltat nach der Corona-Tristesse.
Rundum versorgt in die Tyrannei: Auswüchse eines fehlgeleiteten Humanismus. Ein Essay der Schriftstellerin Monika Hausammann. Adolf Muschg im Gespräch.
Reality-TV-Star Kendall Jenner wollte Tequila herstellen, der authentisch ist – zu authentisch für den Social-Media-Mob.
Sebastian Junger verknüpft in «Freedom» Tiefsinn mit abenteuerlichen persönlichen Erlebnissen.
Am «Philosophischen Stammtisch» wurde kürzlich auf SRF 1 über «Cancel Culture» gesprochen – erfreulich kontrovers.
Das Zürcher Filmpodium zeigt Verfilmungen von Patricia Highsmiths Romanen.
Wahre Fussballfreunde verabscheuen den Wettwahnsinn rund um die Europameisterschaft.