Sechs lange Leuchtstoffröhren erhellen den weissen Raum. Ausser einem Holzsteg, auf dem wir sitzen, sind da noch zwei Matratzen, dazwischen eine Reihe Kakteen. Auf einer der Matratzen liegt ein weisser Stein, dahinter, an der Wand, hängt eine Art Dreizack aus Gips. Derartige Gegenstände finden nicht von selbst zueinander, weswegen solche Arrangements sich gern «Kunst» nennen. Und wenn Nadine Wietlisbach neben mir schwärmerisch von «Positionen», von...