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Im Bett mit den Neoliberalen

«Sozialdemokraten wie Bill Clinton, Tony Blair oder Gerhard Schröder haben in der Sozial- oder Steuerpolitik nicht zufällig auf neoliberale Rezepte der Förderung und Anleitung zurückgegriffen. Umso merkwürdiger mutet an, dass der Neoliberalismus heute ausgerechnet von den Neoetatisten als Inbegriff des Bösen hingestellt wird. In Wahrheit ist es genau umgekehrt. Die Vertreter des neoetatistischen Mainstreams haben einen Pakt mit dem neoliberalen Teufel geschlossen. Und der Liberale (ohne «neo») weiss: Sie haben es nicht einmal gemerkt.»

Den vollständigen Beitrag, der am 22. Oktober in der «Basler Zeitung» erschienen ist, finden Sie hier.

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